Fortbildungsportal für:

Ärzte, schlafmedizinisch tätige Zahnärzte und Pflegefachpersonen.


Die E-Learning Präsentation soll ärztliches- und nichtärztliches Personal  in Kürze  über die aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen und  Erkenntnisse zur Versorgung von Schlafapnoepatienten (OSA) informieren.

Weitere Informatioen zu  Krankheitsbild, Therapie, perioperativens Management Schlafapnoe, Technik, Recht, MPBetreibV, Patientengeräte im Krankenhaus,
in der Broschüre"Schlafapnoe kompakt für Pflegefachpersonen"

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E-Learning Präsentation, Perioperatives Management Schlafapnoe
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Reinhard Wagner vom Bundesverband Gemeinnützige Selbsthilfe Schlafapnoe stellt Poster vor

Auf der DGSM Jahrestagung wurde auf der Posterbegehung das Plakat vorgestellt und mit den Schlafmedizinern diskutiert.

Es wurde erheblicher Handlungsbedarf gesehen.

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27.März 2018 neue Rechtslage
Plakat_A0_GSD_Patientengeräte 2018 3.pdf
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"Schlafapnoe kompakt für Pflegefachpersonen"
Krankheitsbild, Therapie, perioperativens Management Schlafapnoe, Technik, Recht, MPBetreibV, Patientengeräte im Krankenhaus,
Broschüre August 2018 Auflage 5 mit A&I.
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Vorwort zur Broschüre:

 

Unter den schlafbezogenen Atmungsstörungen ist das Obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) die häufigste Erkrankungsform. Die Prävalenz liegt allgemein bei ca. 4% bei Männern und bei ca. 2% bei Frauen. Wie Sie auf den nachfolgenden Seiten lesen können, liegt die Krankheitshäufigkeit bei Patienten mit Hypertonie, Diabetes, KHK oder Herzinsuffizienz sogar noch wesentlich höher. Dennoch findet die Erkrankung bisher nur geringe Beachtung. Die Aufmerksamkeit, die Pflegefachpersonen  und Ärzte beispielsweise einer nächtlichen Blutdruckentgleisung beimessen, ist meist höher, als wenn bei der morgendlichen Übergabe von Schnarchen mit Atempausen bei einem Patienten berichtet wird. Besonders tragisch kann diese Unwissenheit und Gleichgültigkeit gegenüber dem OSAS verlaufen, wenn erst durch medizinische Maßnahmen, wie eine unbedachte Medikamentengabe, eine akute Gefährdung des Patienten erfolgt.

 

Die Fortsetzung der patientenspezifischen Therapie im Krankenhaus kann dieses Risiko reduzieren, jedoch stehen organisatorische, medizinische und technische Bedenken dem oft entgegen.

 

Hier leistet die Broschüre „Schlafapnoe für Pflegefachpersonen   einen entscheidenden Beitrag. Er fasst die wesentlichen Punkte des Schlafapnoesyndroms  und der damit verbundenen medizinischen und technischen Besonderheiten zusammen und ermöglicht es so dem Leser, die akuten Gefahren, die den Patienten unter anderem im Rahmen von operativen Eingriffen und der damit verbundenen Anästhesie drohen, zu erkennen und zu vermeiden und so die Betreuung dieser Patienten zu verbessern.
Dr. med. Patrick  Saur, Facharzt für Anästhesiologie, Universitätsklinikum Heidelberg

 

 Seit mehr als 25 Jahren finden schlafbezogene Atmungsstörungen zunehmende Beachtung in der Medizin. Die Schlafapnoe ist ein wichtiger Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen und einen nicht erholsamen Schlaf.
Bei Patienten mit schwergradigen Erkrankungen treten Herzinfarkte und Schlaganfälle mit einer etwa dreifachen
Häufung auf. Verkehrs- und Arbeitsunfälle fallen überproportional oft auf. Frauen mit einer Schlafapnoe haben vermehrte Schwangerschaftskomplikationen. Nach Operationen und Narkosen ist eine längere
Überwachungsdauer in der Aufwachphase notwendig, da die Atmungsstörungen in den ersten Stunden nach dem Eingriff vermehrt und verstärkt auftreten. In den letzten Jahren gibt es auch Hinweise für einen Anstieg von
Tumorerkrankungen durch die den Atmungsstörungen folgenden kurzen Abfälle der Sauerstoffsättigung.

 

Die schlafbezogenen Atmungsstörungen spielen somit eine wichtige Rolle in vielen verschiedenen Bereichen der Medizin, sowohl im Krankenhaus als auch in der ärztlichen Praxis.

 

Im Vordergrund der Therapie steht die Behandlung mit Druckatmungsverfahren, etliche weitere operative und apparative Behandlungsmöglichkeiten wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte entwickelt.

 

Schon früh spielten die Selbsthilfegruppen der Patienten eine große Rolle in der Weitergabe sowohl des
praktischen Wissens über die Durchführung der Therapie, aber auch in der Aufklärung über das Krankheitsbild. Herr Reinhard Wagner hat in den letzten Jahren eine wichtige Initiative zur Information und Schulung von Mitarbeitern in Krankenhäusern gestartet und in dieser Broschüre die wesentlichen Punkte kurz zusammengefasst. Dieses Vademecum dürfte vielen sehr hilfreich sein.
Dr. med. Holger Hein
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin (Reinbek)
Vorsitzender der Norddeutschen Vereinigung für Schlafmedizin.

 


Patienten:

Aktueller Krankenhausflyer des GSD.
Der Flyer kann kostenlos bestellt werden

Bitte adressieren Sie einen DIN-Lang Briefumschlag mit Ihrer Anschrift und  frankieren ihn

DIN Lang: 4 Flyer 85 ct

A5 Umschlag 20 Flyer 145 ct.

Senden Sie ihn an:

 Reinhard Wagner

 Weserstr. 8

 26382 Wilhelmsha


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